Bevor Lupinen bei uns auf dem Teller landen, müssen die kleinen Kerne Einiges mitmachen. Nach der Ernte werden sie getrocknet, von Steinen und anderen Fremdkörpern getrennt, gereinigt, geschält und sortiert. Was früher manuell geschah, geschieht heute im grösseren Massstab. Doch solche Einrichtung zur Aufbereitung von geernteten Lupinen haben nicht viele. Ein Artikel aus dem „Thurgauer Bauer“ 18-2026 gibt einen Einblick in die Verarbeitung der Lupine in der Tiefenmühle. In einem Videobeitrag von Biovision mit Marc Nyffenegger, dem Müller der Tiefenmühle, kann die Lupinenreinigung ausserdem noch mit eigenen Augen beobachtet werden: Superfood aus dem Thurgau | Biovision.
Nicht nur Lupinen werden in der Tiefenmühle geschält. Insgesamt 27 verschiedene Kulturen hat die Tiefenmühle im letzten Jahr verarbeitet, beispielsweise rote Linsen. Eine grosse Diversität für das erste Betriebsjahr – die Tiefenmühle hat nämlich erst im Mai 2025 den Betrieb aufgenommen! Einen spannenden Einblick in die Wiedereröffnung der Tiefenmühle durch Marc und Marlene Nyffenegger gibt ein Artikel im St. Galler Bauer 16-2026.
Die Tiefenmühle und andere Mühlen sind auch zu finden auf der Lohnverarbeitungskarte auf BioAktuell.ch.
Die Artikel aus dem Thurgauer Bauer und dem St. Galler Bauer sind unten angehängt. Aktuelle und bereits archivierte Ausgaben des „Thurgauer Bauer“ sind auf ihrer Website zu finden. Ebenso finden sich Artikel des „St. Galler Bauer“ auf der dazugehörigen Website.

