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22.06.2026
Neues Ressourcenverzeichnis zu Leguminosen und anderen Nischenkulturen
Neben dem Swiss Legume Hub und Bioaktuell.ch gibt es weitere Wissenssammlungen zum Anbau von Hülsenfrüchten. Das Forschungsprojekt AgroPionier beispielsweise stellt auf seiner Webseite ein Ressourcenverzeichnis mit vielfältigen Informationen zum Anbau von Hülsenfrüchten wie Ackerbohnen, Eiweisserbsen oder Linsen zur Verfügung.
Neben dem Swiss Legume Hub und Bioaktuell.ch gibt es weitere Wissenssammlungen zum Anbau von Hülsenfrüchten. Das Forschungsprojekt AgroPionier beispielsweise stellt auf seiner Webseite ein Ressourcenverzeichnis mit vielfältigen Informationen zum Anbau von Hülsenfrüchten wie Ackerbohnen, Eiweisserbsen oder Linsen zur Verfügung.
Ob eine Anlaufstelle zu Bio-Hülsenfrüchten, aktuelle Soja-Sortenempfehlungen von Agroscope oder Grundlagen zu Aussaat und Ernte von Lupinen, im Ressourcenverzeichnis finden sich übersichtlich an einem Ort vielfältige Fachinformationen. Dazu gehören unter anderem Steckbriefe, Merkblätter, Videos, Sortenempfehlungen sowie Hinweise zu Anlaufstellen für Beratung und Vernetzung. Hier geht es zum Ressourcenverzeichnis: Leguminosen – Agropionier
Neben Leguminosen enthält das Verzeichnis auch Inhalte zu Ölsaaten und weiteren Nischenkulturen. Die Ressourcen stehen mehrheitlich auf Deutsch zur Verfügung, teilweise auch auf Französisch und Italienisch.
Zusätzlich bietet eine interaktive Karte die Möglichkeit, Dienstleistungsanbieter:innen sowie andere Landwirt:innen zu finden, sich zu vernetzen oder den eigenen Anbau zu erfassen. Hier geht es zur Karte: Full Map – Agropionier.
Bei Fragen oder Anregungen zum Ressourcenverzeichnis: kontakt@agropionier.ch
Weitere Informationen zum DIZH-Forschungsprojekt der Zürcher Hochschule der Angewandten Wissenschaften (ZHAW), Universität Zürich und dem Strickhof: Über das Projekt – Agropionier
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Ob eine Anlaufstelle zu Bio-Hülsenfrüchten, aktuelle Soja-Sortenempfehlungen von Agroscope oder Grundlagen zu Aussaat und Ernte von Lupinen, im Ressourcenverzeichnis finden sich übersichtlich an einem Ort vielfältige Fachinformationen. Dazu gehören unter anderem Steckbriefe, Merkblätter, Videos, Sortenempfehlungen sowie Hinweise zu Anlaufstellen für Beratung und Vernetzung. Hier geht es zum Ressourcenverzeichnis: Leguminosen – Agropionier
Neben Leguminosen enthält das Verzeichnis auch Inhalte zu Ölsaaten und weiteren Nischenkulturen. Die Ressourcen stehen mehrheitlich auf Deutsch zur Verfügung, teilweise auch auf Französisch und Italienisch.
Zusätzlich bietet eine interaktive Karte die Möglichkeit, Dienstleistungsanbieter:innen sowie andere Landwirt:innen zu finden, sich zu vernetzen oder den eigenen Anbau zu erfassen. Hier geht es zur Karte: Full Map – Agropionier.
Bei Fragen oder Anregungen zum Ressourcenverzeichnis: kontakt@agropionier.ch
Weitere Informationen zum DIZH-Forschungsprojekt der Zürcher Hochschule der Angewandten Wissenschaften (ZHAW), Universität Zürich und dem Strickhof: Über das Projekt – Agropionier
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22.06.2026
Lupinenzüchtung in der Tagesschau
Die Lupine im Rampenlicht. Ein Beitrag in der Tagesschau gibt Einblick in Herausforderungen im Lupinenanbau am Greifensee und in die Sortenzüchtung von Lupinen.
Die Lupine im Rampenlicht. Ein Beitrag in der Tagesschau gibt Einblick in Herausforderungen im Lupinenanbau am Greifensee und in die Sortenzüchtung von Lupinen.
Die Lupinenzüchtung in der Schweiz baut auf langjährige Pionierarbeit am Forschungsinstitut für Biolandbau (FiBL) auf: Nach 13 Jahren Vorstufenzüchtung und Forschungsarbeit des FiBL übernimmt nun die Getreidezüchtung Peter Kunz (GZPK) schrittweise das Lupinenzüchtungsprogramm vom FiBL für die Sortenregistrierung, Erhaltung, Vermehrung und Weiterzüchtung. Das FiBL bleibt weiterhin aktiv in der Forschung zu Lupinen, was sowohl genetische Forschung als auch Verarbeitungsstudien, Netzwerkbildung und Entwicklung der Wertschöpfungskette umfasst.
Der Beitrag in der Tagesschau kann hier gestreamt werden: Tagesschau Beitrag Lupinenzüchtung
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2026
Tagesschau
Die Lupinenzüchtung in der Schweiz baut auf langjährige Pionierarbeit am Forschungsinstitut für Biolandbau (FiBL) auf: Nach 13 Jahren Vorstufenzüchtung und Forschungsarbeit des FiBL übernimmt nun die Getreidezüchtung Peter Kunz (GZPK) schrittweise das Lupinenzüchtungsprogramm vom FiBL für die Sortenregistrierung, Erhaltung, Vermehrung und Weiterzüchtung. Das FiBL bleibt weiterhin aktiv in der Forschung zu Lupinen, was sowohl genetische Forschung als auch Verarbeitungsstudien, Netzwerkbildung und Entwicklung der Wertschöpfungskette umfasst.
Der Beitrag in der Tagesschau kann hier gestreamt werden: Tagesschau Beitrag Lupinenzüchtung
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11.05.2026
Superfood aus dem Thurgau
Was passiert mit Lupinen zwischen Ernte und Teller? Eine Mühle im Thurgau hat aufgerüstet und verarbeitet die hellgelben Kerne nun professionell. Ein Artikel im "Thurgauer Bauer", ein Artikel im "St. Galler Bauer" sowie Videobeiträge von Biovision und "TOP now" geben einen Blick hinter die Kulisse der Tiefenmühle.
Was passiert mit Lupinen zwischen Ernte und Teller? Eine Mühle im Thurgau hat aufgerüstet und verarbeitet die hellgelben Kerne nun professionell. Ein Artikel im "Thurgauer Bauer", ein Artikel im "St. Galler Bauer" sowie Videobeiträge von Biovision und "TOP now" geben einen Blick hinter die Kulisse der Tiefenmühle.
Bevor Lupinen bei uns auf dem Teller landen, müssen die kleinen Kerne Einiges mitmachen. Nach der Ernte werden sie getrocknet, von Steinen und anderen Fremdkörpern getrennt, gereinigt, geschält und sortiert. Was früher manuell geschah, geschieht heute im grösseren Massstab. Doch solche Einrichtung zur Aufbereitung von geernteten Lupinen haben nicht viele. Ein Artikel aus dem "Thurgauer Bauer" 18-2026 gibt einen Einblick in die Verarbeitung der Lupine in der Tiefenmühle. In einem Videobeitrag von Biovision mit Marc Nyffenegger, dem Müller der Tiefenmühle, kann die Lupinenreinigung ausserdem noch mit eigenen Augen beobachtet werden: Superfood aus dem Thurgau | Biovision.
Nicht nur Lupinen werden in der Tiefenmühle geschält. Insgesamt 27 verschiedene Kulturen hat die Tiefenmühle im letzten Jahr verarbeitet, beispielsweise rote Linsen. Eine grosse Diversität für das erste Betriebsjahr - die Tiefenmühle hat nämlich erst im Mai 2025 den Betrieb aufgenommen! Einen spannenden Einblick in die Wiedereröffnung der Tiefenmühle durch Marc und Marlene Nyffenegger gibt ein Artikel im St. Galler Bauer 16-2026.
Die Tiefenmühle und andere Mühlen sind auch zu finden auf der Lohnverarbeitungskarte auf BioAktuell.ch.
Die Artikel aus dem Thurgauer Bauer und dem St. Galler Bauer sind unten angehängt. Aktuelle und bereits archivierte Ausgaben des "Thurgauer Bauer" sind auf ihrer Website zu finden. Ebenso finden sich Artikel des "St. Galler Bauer" auf der dazugehörigen Website.
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2026
Thurgauer Bauer, St. Galler Bauer
Bevor Lupinen bei uns auf dem Teller landen, müssen die kleinen Kerne Einiges mitmachen. Nach der Ernte werden sie getrocknet, von Steinen und anderen Fremdkörpern getrennt, gereinigt, geschält und sortiert. Was früher manuell geschah, geschieht heute im grösseren Massstab. Doch solche Einrichtung zur Aufbereitung von geernteten Lupinen haben nicht viele. Ein Artikel aus dem \"Thurgauer Bauer\" 18-2026 gibt einen Einblick in die Verarbeitung der Lupine in der Tiefenmühle. In einem Videobeitrag von Biovision mit Marc Nyffenegger, dem Müller der Tiefenmühle, kann die Lupinenreinigung ausserdem noch mit eigenen Augen beobachtet werden: Superfood aus dem Thurgau | Biovision.
Nicht nur Lupinen werden in der Tiefenmühle geschält. Insgesamt 27 verschiedene Kulturen hat die Tiefenmühle im letzten Jahr verarbeitet, beispielsweise rote Linsen. Eine grosse Diversität für das erste Betriebsjahr - die Tiefenmühle hat nämlich erst im Mai 2025 den Betrieb aufgenommen! Einen spannenden Einblick in die Wiedereröffnung der Tiefenmühle durch Marc und Marlene Nyffenegger gibt ein Artikel im St. Galler Bauer 16-2026.
Die Tiefenmühle und andere Mühlen sind auch zu finden auf der Lohnverarbeitungskarte auf BioAktuell.ch.
Die Artikel aus dem Thurgauer Bauer und dem St. Galler Bauer sind unten angehängt. Aktuelle und bereits archivierte Ausgaben des \"Thurgauer Bauer\" sind auf ihrer Website zu finden. Ebenso finden sich Artikel des \"St. Galler Bauer\" auf der dazugehörigen Website.
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Veranstaltungen
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Mi24Jun2026-06-24 - 2026-06-24
Flurbegehung: Lupinen und andere Spezialkulturen
Combremont-Le-Grand, Waadt -
Do25Jun2026-06-25 - 2026-06-25
Flurbegehung mit dem Netzwerk Protein Power
Strickhof, Lindau -
Sa05Sep2026-09-05 - 2026-09-05
Verkostung: Platterbsen- & Kichererbsenfalafel
Bahnhofsplatz Bern (BE) -
Mi16Sep2026-09-16 - 2026-09-16
Treffen Netzwerk Protein Power
Ort wird noch bekannt gegeben -
Do17Sep2026-09-17 - 2026-09-17
Kurs: Proteinkick - Kichererbsen, Bohnen, Linsen & Co
Inforama, Hondrich (BE) -
Fr30Okt2026-10-30 - 2026-10-30
Abendveranstaltung: Vernachlässigte Ackerkulturen
Restaurant Dreigänger, Liebefeld (BE) -
Fr20Nov2026-11-20 - 2026-11-20
Fachtagung Protein Power
Strickhof, Lindau
Keine zukünftigen Termine
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Der Hub soll freien Zugang zu Wissen, Informationen und Ressourcen bieten, die zur Förderung des Anbaus und der Verwendung von Hülsenfrüchten erforderlich sind. Er ist auch eine Community für die Entwicklung und den Austausch von Wissen, in der Wissenschaftler und Praktiker zusammenarbeiten, um die nachhaltige Entwicklung unserer Lebensmittelsysteme zu unterstützen.
Der Swiss Legume Hub ist auf den Schweizer Kontext zugeschnitten und bietet aktuelle Informationen für alle, die sich für Hülsenfrüchte interessieren, sei es für deren Produktion, Verarbeitung oder Konsum. Er richtet sich an alle Akteure der Wertschöpfungskette, vom Feld bis auf den Teller.
