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31.08.2026
Lupinen: Käse aus neuen Zuchtstämmen
Drei Neuzüchtungen werden in der Lebensmittelverarbeitung unter die Lupe genommen.
Das Lupinenzuchtprogramm des FiBL hat neue, anthraknoseresistentere Lupinen-Zuchtlinien hervorgebracht. Ob diese sich nicht nur für den Anbau, sondern auch für die Verarbeitung eignen, wird nun von der veganen Molkerei New Roots getestet.
Das Lupinenzuchtprogramm des FiBL hat neue, anthraknoseresistentere Lupinen-Zuchtlinien hervorgebracht. Ob diese sich nicht nur für den Anbau, sondern auch für die Verarbeitung eignen, wird nun von der veganen Molkerei New Roots getestet.
Lupinen wurden von der Stiftung Biovision zum Superfood des Jahres 2026 erkoren. Gesund und proteinreich sind sie - doch wie gut lassen sie sich zu leckeren Produkten verarbeiten? Und welche Sorten eignen sich besonders?
Dieser Frage geht das Projekt LEGU4FOOD nach. Im Rahmen dessen führt New Roots in Oberdiessbach (BE) Testproduktionen durch. In der veganen Molkerei nahe Thun werden fünf vegane Käse aus zwei Lupinen-Standardsorten und drei neuen Zuchtstämmen hergestellt. Die Bio-Lupinen stammen aus der Ernte des Lupinen-Feldversuchs vom FiBL und der gzpk. Mit der Verarbeitung der Lupinen wird ein Meilenstein der Lupinen-Vorstufenzüchtung erreicht. Im Lupinenzuchtprogramm des FiBL werden Sorten gezüchtet, die sich für den Anbau in Schweizer Verhältnissen eignen. Dabei wird unter anderem auf eine hohe Anthraknoseresistenz und einen tiefen Alkaloidgehalt hingezüchtet. Die neuen Lupinen-Zuchtlinien müssen jedoch nicht nur im Anbau glänzen, sondern sollen sich auch eignen für die Zubereitung von Lebensmitteln, bevor eine Entscheidung zur Sortenanmeldung getroffen wird. Werden die Neuzüchtungen den Anforderungen eines Lebensmittelverarbeiters gerecht? Dem gehen New Roots, das FiBL und die Berner Fachhochschule HAFL (mit Analysen) nun nach.
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Lupinen wurden von der Stiftung Biovision zum Superfood des Jahres 2026 erkoren. Gesund und proteinreich sind sie - doch wie gut lassen sie sich zu leckeren Produkten verarbeiten? Und welche Sorten eignen sich besonders?
Dieser Frage geht das Projekt LEGU4FOOD nach. Im Rahmen dessen führt New Roots in Oberdiessbach (BE) Testproduktionen durch. In der veganen Molkerei nahe Thun werden fünf vegane Käse aus zwei Lupinen-Standardsorten und drei neuen Zuchtstämmen hergestellt. Die Bio-Lupinen stammen aus der Ernte des Lupinen-Feldversuchs vom FiBL und der gzpk. Mit der Verarbeitung der Lupinen wird ein Meilenstein der Lupinen-Vorstufenzüchtung erreicht. Im Lupinenzuchtprogramm des FiBL werden Sorten gezüchtet, die sich für den Anbau in Schweizer Verhältnissen eignen. Dabei wird unter anderem auf eine hohe Anthraknoseresistenz und einen tiefen Alkaloidgehalt hingezüchtet. Die neuen Lupinen-Zuchtlinien müssen jedoch nicht nur im Anbau glänzen, sondern sollen sich auch eignen für die Zubereitung von Lebensmitteln, bevor eine Entscheidung zur Sortenanmeldung getroffen wird. Werden die Neuzüchtungen den Anforderungen eines Lebensmittelverarbeiters gerecht? Dem gehen New Roots, das FiBL und die Berner Fachhochschule HAFL (mit Analysen) nun nach.
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26.08.2026
Die Augenbohne - Kultur mit Zukunft?
Wie die unbekannte Hülsenfrucht dem Hitzesommer trotzt.
In FiBL-Projekten wird die Augenbohne als potenzielle Kultur für die Schweizer Landwirtschaft untersucht. Dieser trockene und heisse Sommer zeigt eindrücklich, dass sich diese Hülsenfrucht durch eine hohe Trockenheitstoleranz auszeichnet.
In FiBL-Projekten wird die Augenbohne als potenzielle Kultur für die Schweizer Landwirtschaft untersucht. Dieser trockene und heisse Sommer zeigt eindrücklich, dass sich diese Hülsenfrucht durch eine hohe Trockenheitstoleranz auszeichnet.
Trotz Hitzeperiode und ganz ohne Bewässerung stehen unsere Augenbohnenbestände noch in sattem Grün. Sommer wie dieser zeigen das Potenzial neuer Kulturen. Das FiBL testet seit 2024 den Anbau der Augenbohne (Vigna unguiculata L.) in der Schweiz als klimaresiliente Kultur.
Sie ist nicht nur trocken- und hitzetolerant, sondern überzeugt auch im Geschmack. Letzte Woche stand die grüne Augenbohne als Gemüse im FiBL-Restaurant zur Degustation. Das Echo war durchweg positiv: Sehr lecker und fein, fester im Biss und geschmacksintensiver als die klassische Gartenbohne (Phaseolus) und vergleichbar mit den grünen Trockenbohnen.
Solche neuen Leguminosen könnten eine Chance sein, bestehende Fruchtfolgen aufzulockern, die Biodiversität auf dem Hof zu fördern und die Landwirtschaft langfristig klimaresilienter zu gestalten.
FiBL Projekte zur Augenbohne:
AugenBlick
Die Augenbohne - Vernachlässigte und trockenheitsresistente Körnerleguminose für die vielfältige Ernährung und klimafreundliche Landwirtschaft in der Schweiz
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2026
Trotz Hitzeperiode und ganz ohne Bewässerung stehen unsere Augenbohnenbestände noch in sattem Grün. Sommer wie dieser zeigen das Potenzial neuer Kulturen. Das FiBL testet seit 2024 den Anbau der Augenbohne (Vigna unguiculata L.) in der Schweiz als klimaresiliente Kultur.
Sie ist nicht nur trocken- und hitzetolerant, sondern überzeugt auch im Geschmack. Letzte Woche stand die grüne Augenbohne als Gemüse im FiBL-Restaurant zur Degustation. Das Echo war durchweg positiv: Sehr lecker und fein, fester im Biss und geschmacksintensiver als die klassische Gartenbohne (Phaseolus) und vergleichbar mit den grünen Trockenbohnen.
Solche neuen Leguminosen könnten eine Chance sein, bestehende Fruchtfolgen aufzulockern, die Biodiversität auf dem Hof zu fördern und die Landwirtschaft langfristig klimaresilienter zu gestalten.
FiBL Projekte zur Augenbohne:
AugenBlick
Die Augenbohne - Vernachlässigte und trockenheitsresistente Körnerleguminose für die vielfältige Ernährung und klimafreundliche Landwirtschaft in der Schweiz
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03.08.2026
Lupinen und Augenbohnen auf der "Ferme du Château"
Eine Exkursion auf der Ferme du Château gab einen spannenden Einblick in den Anbau verschiedenster Nischenkulturen wie beispielsweise Lupine, Augebohne und Sorghum. Nicht nur der Anbau wurde angeschaut, sondern daraus auch leckere Speisen zubereitet und verköstigt.
Eine Exkursion auf der Ferme du Château gab einen spannenden Einblick in den Anbau verschiedenster Nischenkulturen wie beispielsweise Lupine, Augebohne und Sorghum. Nicht nur der Anbau wurde angeschaut, sondern daraus auch leckere Speisen zubereitet und verköstigt.
Rund fünfzehn Personen trafen sich am Mittwoch, dem 24. Juni, auf dem Bauernhof «Ferme du Château» in Combremont-le-Grand (VD) zu einer Feldbesichtigung mit Schwerpunkt auf Lupinen und Nischenkulturen. Von Sortenversuchen über Verwertungsmöglichkeiten bis hin zu innovativen Strategien im ökologischen Landbau zeigte die Veranstaltung vielversprechende Entwicklungen rund um diese Kulturen in der Schweiz. Zum ausführlichen Bericht über den Besuch bei Bruno und Cathy Graf geht es hier.
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FiBL
Rund fünfzehn Personen trafen sich am Mittwoch, dem 24. Juni, auf dem Bauernhof «Ferme du Château» in Combremont-le-Grand (VD) zu einer Feldbesichtigung mit Schwerpunkt auf Lupinen und Nischenkulturen. Von Sortenversuchen über Verwertungsmöglichkeiten bis hin zu innovativen Strategien im ökologischen Landbau zeigte die Veranstaltung vielversprechende Entwicklungen rund um diese Kulturen in der Schweiz. Zum ausführlichen Bericht über den Besuch bei Bruno und Cathy Graf geht es hier.
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Sa05Sep2026-09-05 - 2026-09-05
Verkostung: Platterbsen- & Kichererbsenfalafel
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Kurs: Proteinkick - Kichererbsen, Bohnen, Linsen & Co
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