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26.08.2026
Die Augenbohne - Kultur mit Zukunft?
Wie die unbekannte Hülsenfrucht dem Hitzesommer trotzt.
In FiBL-Projekten wird die Augenbohne als potenzielle Kultur für die Schweizer Landwirtschaft untersucht. Dieser trockene und heisse Sommer zeigt eindrücklich, dass sich diese Hülsenfrucht durch eine hohe Trockenheitstoleranz auszeichnet.
In FiBL-Projekten wird die Augenbohne als potenzielle Kultur für die Schweizer Landwirtschaft untersucht. Dieser trockene und heisse Sommer zeigt eindrücklich, dass sich diese Hülsenfrucht durch eine hohe Trockenheitstoleranz auszeichnet.
Trotz Hitzeperiode und ganz ohne Bewässerung stehen unsere Augenbohnenbestände noch in sattem Grün. Sommer wie dieser zeigen das Potenzial neuer Kulturen. Das FiBL testet seit 2024 den Anbau der Augenbohne (Vigna unguiculata L.) in der Schweiz als klimaresiliente Kultur.
Sie ist nicht nur trocken- und hitzetolerant, sondern überzeugt auch im Geschmack. Letzte Woche stand die grüne Augenbohne als Gemüse im FiBL-Restaurant zur Degustation. Das Echo war durchweg positiv: Sehr lecker und fein, fester im Biss und geschmacksintensiver als die klassische Gartenbohne (Phaseolus) und vergleichbar mit den grünen Trockenbohnen.
Solche neuen Leguminosen könnten eine Chance sein, bestehende Fruchtfolgen aufzulockern, die Biodiversität auf dem Hof zu fördern und die Landwirtschaft langfristig klimaresilienter zu gestalten.
FiBL Projekte zur Augenbohne:
AugenBlick
Die Augenbohne - Vernachlässigte und trockenheitsresistente Körnerleguminose für die vielfältige Ernährung und klimafreundliche Landwirtschaft in der Schweiz
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2026
Trotz Hitzeperiode und ganz ohne Bewässerung stehen unsere Augenbohnenbestände noch in sattem Grün. Sommer wie dieser zeigen das Potenzial neuer Kulturen. Das FiBL testet seit 2024 den Anbau der Augenbohne (Vigna unguiculata L.) in der Schweiz als klimaresiliente Kultur.
Sie ist nicht nur trocken- und hitzetolerant, sondern überzeugt auch im Geschmack. Letzte Woche stand die grüne Augenbohne als Gemüse im FiBL-Restaurant zur Degustation. Das Echo war durchweg positiv: Sehr lecker und fein, fester im Biss und geschmacksintensiver als die klassische Gartenbohne (Phaseolus) und vergleichbar mit den grünen Trockenbohnen.
Solche neuen Leguminosen könnten eine Chance sein, bestehende Fruchtfolgen aufzulockern, die Biodiversität auf dem Hof zu fördern und die Landwirtschaft langfristig klimaresilienter zu gestalten.
FiBL Projekte zur Augenbohne:
AugenBlick
Die Augenbohne - Vernachlässigte und trockenheitsresistente Körnerleguminose für die vielfältige Ernährung und klimafreundliche Landwirtschaft in der Schweiz
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03.08.2026
Lupinen und Augenbohnen auf der "Ferme du Château"
Eine Exkursion auf der Ferme du Château gab einen spannenden Einblick in den Anbau verschiedenster Nischenkulturen wie beispielsweise Lupine, Augebohne und Sorghum. Nicht nur der Anbau wurde angeschaut, sondern daraus auch leckere Speisen zubereitet und verköstigt.
Eine Exkursion auf der Ferme du Château gab einen spannenden Einblick in den Anbau verschiedenster Nischenkulturen wie beispielsweise Lupine, Augebohne und Sorghum. Nicht nur der Anbau wurde angeschaut, sondern daraus auch leckere Speisen zubereitet und verköstigt.
Rund fünfzehn Personen trafen sich am Mittwoch, dem 24. Juni, auf dem Bauernhof «Ferme du Château» in Combremont-le-Grand (VD) zu einer Feldbesichtigung mit Schwerpunkt auf Lupinen und Nischenkulturen. Von Sortenversuchen über Verwertungsmöglichkeiten bis hin zu innovativen Strategien im ökologischen Landbau zeigte die Veranstaltung vielversprechende Entwicklungen rund um diese Kulturen in der Schweiz. Zum ausführlichen Bericht über den Besuch bei Bruno und Cathy Graf geht es hier.
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FiBL
Rund fünfzehn Personen trafen sich am Mittwoch, dem 24. Juni, auf dem Bauernhof «Ferme du Château» in Combremont-le-Grand (VD) zu einer Feldbesichtigung mit Schwerpunkt auf Lupinen und Nischenkulturen. Von Sortenversuchen über Verwertungsmöglichkeiten bis hin zu innovativen Strategien im ökologischen Landbau zeigte die Veranstaltung vielversprechende Entwicklungen rund um diese Kulturen in der Schweiz. Zum ausführlichen Bericht über den Besuch bei Bruno und Cathy Graf geht es hier.
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03.08.2026
Artikel vom LID: Die Lupine sucht ihren Platz
Auf dem Grüthof im Zürcher Weinland setzen Beatrice Peter und Jorge Vásquez auf die Hülsenfrucht und testen, wie sie sich unter Schweizer Bedingungen anbauen und vermarkten lässt. Ein Artikel vom LID.
Auf dem Grüthof im Zürcher Weinland setzen Beatrice Peter und Jorge Vásquez auf die Hülsenfrucht und testen, wie sie sich unter Schweizer Bedingungen anbauen und vermarkten lässt. Ein Artikel vom LID.
Die Lupine wurde zum Superfood des Jahres 2026 gewählt. Schon lange vor dieser Ernennung wird sie jedoch auf dem Grüthof angebaut. Ein spannender Artikel vom Landwirtschaftlichen Informationsdienst LID beleuchtet den Anbau und die innovative Vermarktung der Ackerkultur Lupine auf dem Grüthof, und welche Herausforderung damit verbunden sind.
Der Artikel ist beim LID und auf Bioaktuell zu finden.
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Landwirtschaftlicher Informationsdienst (LID)
Die Lupine wurde zum Superfood des Jahres 2026 gewählt. Schon lange vor dieser Ernennung wird sie jedoch auf dem Grüthof angebaut. Ein spannender Artikel vom Landwirtschaftlichen Informationsdienst LID beleuchtet den Anbau und die innovative Vermarktung der Ackerkultur Lupine auf dem Grüthof, und welche Herausforderung damit verbunden sind.
Der Artikel ist beim LID und auf Bioaktuell zu finden.
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